Ernährung bei Bluthochdruck

Ernährung bei Bluthochdruck

Weniger Salz

Salz

Eine hohe Kochsalzzufuhr begünstigt in der Regel die Entstehung eines Bluthochdrucks, d.h. durch einen geringeren Salzverzehr lässt sich der Blutdruck bei den meisten Patienten effektiv behandeln. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt,
maximal sechs Gramm Salz / Tag aufzunehmen – das ist in etwa ein gestrichener Teelöffel.

Mehr Kalium (und gleichzeitig mehr Ballaststoffe )

Gemüse

Kalium ist praktisch der Gegenspieler zu Natrium.
Deshalb reichlich Gemüse, Rohkost und Obst, sowie Vollkornprodukte, Reis und Kartoffeln verzehren. Ballaststoffe helfen beim Abnehmen und sorgen für eine gute Verdauung.

Natriumgehalt der Mineralwässer beachten

Mineralwasser

  • 20 mg Natrium pro Liter,
    gerne erhalten Sie eine Liste vom Natrium Gehalt diverser Mineralwässern

Kochsalzreiche Lebensmittel meiden

Erdnüsse gesalzen

  • Gepökelte, gesalzene und geräucherte Fleisch- und Fischwaren
  • Dauerwurst- und -fischwaren
  • Fertigprodukte (z.B. Suppen, Saucen) und Konserven
  • Salzgebäck z.B. Chips, Salzstangen, Salzbrezeln, Käsegebäck

 Kochsalzzufuhr reduzieren

Gewürze    Basilikum

  • Beim Kochen auf Kochsalz, Gewürzsalz, Gewürzmischungen mit Kochsalz verzichten
  • Geschmacksverstärker (Natriumglutamat) vermeiden!
  • Reichlich frische Kräuter und Gewürze bei der Zubereitung verwenden!
  • Informieren Sie bei Außerhausverpflegung das Küchenpersonal darüber, dass Sie salzarm essen möchten (z.B. Pommes frites ohne Salz, etc.).

Schmackhafte Zubereitung

  • Röststoffbildende Zubereitungsarten wählen (grillen, scharf anbraten, schmoren)Gulasch